Der Buenos Aires Ecopark wurde 1874 als Zoo gegründet und öffnete sich fürs Publikum 1875. Er hat eine Größe von ca. 18 ha als grüner Park in der Altstadt. Der 2016 eröffnete neue Ecopark hat kürzere Öffnungszeiten (10 bis 17 Uhr) als der vormalige Zoo und hat als nationales Denkmal vornehmlich edukative Aufgaben. Maximal 2.000 Besucher darf der Zoo pro Tag begrüßen. Der Eintritt ist limitiert aber kostenfrei. Im Zoo herrscht ein absolutes Fütterungsverbot.


Afrikanische Elefanten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwei afrikanische Elefantenkühe werden hier seit 1993 versorgt. Kuki geb. 1982 und Pupi von 1984 (gemäß anderer Quelle beide geb. 1989) leben auf der historischen Anlage mit dem pompösen Elefantenhaus, welches im August 2006 nach aufwendiger Restaurierung wieder eröffnet wurde.


Asiatische Elefanten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die asiatische Elefantenkuh Mara wurde 1969 in Asien geboren und kam 1970 über Hagenbeck importiert vom Circus Rodas in den Zoo. Hier lebt sie abwechselnd mit den Afrikanern auf der Außenanlage. Da sie bereits 52 Jahre alt ist, schläft sie gern auch mal auf der Außenanlage im Sand. Am 9.Mai 2020 traf sie nach langer Reise im Sanctuary Chapada dos Guimares in Brasilien ein. Damit endete die Haltung asiatischer Elefanten im Buenos Aires Ecopark.

Am 23.02.1905 wurde hier die Elefantin Phua Victoria Portena von der Kuh Nayan geboren. Somit ist dieses Kalb der erste Elefant weltweit der in einem Zoo gezeugt und geboren wurde. Phua Victoria Portena starb mit dreieinhalb Jahren am 05.08.1908. Die Mutter Nayan war von 1879 und der Vater Siam war 20 Jahre älter von 1959 und wurde am 28.03.1909 als 'mankiller' des Elefantenpflegers getötet.


Weblinks:[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Homepage des Zoo
  2. elephant.se


Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Elefanten in Zoo und Circus, Heft 16 vom Dez. 2009, Seite 29-31 - Elefantenbestand
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